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Travelpage |
Fotoalbum
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Thailand 99/00
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Die Geister wohnen oft besser als die Menschen.
Durch ein neugebautes Haus wird der Geist, der vorher auf dem Grundstück
wohnte, gestört. Um ihn wieder zu versöhnen wird ihm ein
Geisterhäuschen gebaut. Außerdem wird der Geist mit Opfern
gefüttert, wie Reis, Obst, Cola, ...
Auch große Firmen, wie z.B. Bayer, haben Geisterhäuschen vor ihren
Gebäuden.
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In jeder Stadt gibt es Märkte mit diversen Brutzelbuden und Obstständen.
Leider kann man bei den meisten Dingen nachher nicht sagen, was da
so gut geschmeckt hat. Gut zu identifizieren ist das Obst. Vor allem
Ananas und die kleinen Bananen sind vom Geschmack nicht mit dem Euro-Genormten
Obst aus unserem Supermarkt zu vergleichen.
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"Pommesbude" auf thailändisch auf einem Night-Market. Es heißt, wenn
Thailänder gerade nicht essen, dann denken sie dran, was sie wohl
als nächstes Essen. Frischer geht es nicht: Oft wurden die Zwiebeln
erst gehackt, wenn wir etwas bestellt hatten.
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Warten auf den Bus. Die Händler, die jeden Bus mit Leckereien
stürmen, helfen einem, den richtigen Bus zu finden.
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Baumhaus Bungalow in XXX. Der Baumstamm ging direkt am Bett vorbei
durch das Zimmer.
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