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Varanasi - die heiligste Stadt
der Hindus am Ganges, dem heiligen Fluß. Hier kann man das
pralle indische Leben konzentriert in einer Stadt erleben - sogar
auf einen Blick. Da spielen Kinder Cricket, 20m weiter werden
Leichen verbrannt und 20m weiter wird Wäsche gewaschen im
Fluß. "That's life", die einen sind happy, die
anderen traurig, die anderen müssen arbeiten.
Varanasi war sehr anstrengend. Jederzeit wird man mit Eindrücken
überfrachtet. Bettler, Sadhus, die ihren religiösen
Weg suchen, Leichenverbrennungen mit überwiegend indischen
Schaulustigen, jeder Menge Verkäufer, die Boote, Massagen
und alles mögliche anbieten. Es ist ziemlich dreckig und
es gibt wenig Schönes zu sehen. Es war sehr eindrucksvoll,
aber nach 2 Tagen hat es mir gereicht und ich beschloss nach Nepal
zu fahren. Mehrere Traveler hatten mir die Ohren vollgeschwärmt.
Ich wollte schon immer mal hin und hier lag es gerade um die Ecke.
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Wäsche der Büffel.
Mit ihnen wird Kuhscheiße "angebaut", die getrocknet
als Brennstoff dient. Selbstverständlich stört es keinen,
dass 10m weiter flußabwärts Wäsche gewaschen wird...
Der Sonnenauf- und Untergang war nicht sehenswert, da die Sonne,
wenn sie tief steht, im Smog nicht zu sehen ist.
Übernachtet hatte ich im Alka Hotel mit guten Zimmern und
einer Rezenption, die mir sehr gut bei meinen Reise-Umbuchungen
helfen konnten.
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Ein Bettler.
Die obligatorische Bootsfahrt auf dem Ganges habe ich flußabwärts
an der Brücke begonnen, zu der ich zu Fuß gelaufen
bin. Ein sehr schönes und entspannendes Restaurant findet
man, wenn man die Hauptstrasse mit den vielen Ständen am
Dashaswarnedh Ghat hoch geht bis zu einem "Kreisverkehr"
mit einem Beton-Ding in der Mitte, dort rechts abbiegt und nach
ca 100m auf der linken Seite durch ein Tor geht, an dem "temple"
steht. |