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Travelpage |
Reisebericht
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Vietnam 2001
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| Unsere Stationen |

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Saigon
Mui Ne
Ca Na
Pham Rang
Nha Trang
Busfahrt nach Hoi An
Hoi An
Wolkenpaß
Hue
My Tho im Mekong Delta
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| Saigon |
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Saigon ist eine riesige, laute, versmokte und chaotische Stadt. Im
Vergleich zu Bangkok, wo diese Attribute auch zutreffen, schneidet sie
wesentlich schlechter ab, da es kaum schöne Flecken gibt. In Bangkok
gibt es einen wunder-schönen Königspalast und jede Menge Tempel und
Buddas zu sehen. In Saigon gibt es nur Häuser und Straßen. Die Tempel,
die wir gesehen haben, waren nichts besonderes. Die Bilder zeigen eine
der wenigen "Sehenswürdig-keiten" und das typische Stadtbild.
Sehenswert war eigentlich nur das Museum der Kriegsverbrechen, in dem
per Fotos und Texten dokumentiert wurde, wie die Amis und die Vietkong
im Vietnamkrieg gewütet hatten. Dieses Museum erhielt durch die bevorstehenden
Angriffe der USA in Afghanistan erschreckende Aktualität.
In Vietnam herrscht ein marktwirtschaflicher Sozialismus. Das zeigt
sich dadurch, dass alles, was ebenerdig ist, ein Geschäft ist.
Nur beim Thema Marketing müssen sie noch ein wenig dazulernen.
So wird bei den meisten Geschäften überhaupt nicht klar, was
sie verkaufen oder herstellen wollen. Lustig fanden wir riesige Werbeplakate,
auf denen nur eine Telefon-nummer stand... Wer soll wen warum anrufen
und wofür? Und vor allem: womit? Wo sich hier wohl kaum jemand
ein Telefon leisten kann.
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Der einzige ruhige Fleck war ein kleiner Park im Norden der Stadt.

Normales Straßenbild.

Atemberaubend ist der völlig chaotische Verkehr, der fast nur aus
Mopeds besteht.
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| Mui Ne |
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Flüchtet man nur 4 Stunden per Bus Richtung Westen, landet man
an dem Barcardi-Strand von Mui Ne. Dort sind mittlerweile jede Menge
Ressorts gebaut worden, jedoch so gut versteckt zwischen Palmen, dass
sie nicht stören. Wir haben nur einheimische Fischer gesehen. Übernachtet
haben wir in dem Ressort "Small Garden". Es ist ein Paradies mit 6 schönen,
sauberen Bambus-Bungalows zwischen Palmen und Sand, die mit Bad & Fan
nur 15$ kosten. Günstiger Essen kann man an den zahlreichen Restos an
der Straße. Empfehlenswert ist sich ein Moped zu mieten und nach Phan
Thiet und Mui Ne zu fahren, dort besonders zu den Dünen und dem Hafen.
Jeder Bus der Open-Tours hält entweder in Phan Thiet oder in Mui
Ne.
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Menschenleerer Traumstrand von Mui Ne

Bungalow-Ressort unter Palmen
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| Ca Na |
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In Ca Na haben wir nur übernachtet, weil es von hier nur 20km
bis zur nächsten größeren Stadt sind, die wir erwandern
wollten. Durch Zufall haben wir hier den besten Abend des Urlaubs
erlebt, als wir von unseren vietnamesischen Nachbarn zu Bier und
Garnelen eingeladen wurden. Unsere dürftige Unterhaltung mit
den üblichen zwei Fragen wurde wesentlich besser, als der
Chef vom Hotel dazu eingeladen wurde, der sehr gut englisch konnte.
Der Knigge von Vietnam schreibt vor, dass der Gast nie unaufgefordert
trinkt. Er muss warten, bis der Gastgeber alle Gäste dazu auffordert.
Dies geschieht sehr lautstark. Wenn ein Gast unaufgefordert trinkt,
dann bedeutet es, dass der Gastgeber unaufmerksam war. Die Pflicht des
Gastgebers ist es, dass das Glas und der Teller des Gastes immer gut
gefüllt ist. Das tropisch warme Bier wurde mit jeder Menge Eisbrocken
im Glas gekühlt; da läuft jedem Deutschen doch ein kalter
Schauer über den Rücken...
Vietnamesen sind übrigens nicht sehr trinkfest...
Diese Bücher haben an dem Abend sehr geholfen, der "Kauderwelsch Vietnamesisch"
und "KulturSchock Vietnam", beide aus dem Verlag "Reise
Know-How"
Die Wanderung war die blödeste Idee. Wir haben dabei rund 8 km
geschafft bis wir fix und alle waren und den Rest per Bus abgekürzt
haben. Die Sonne scheint hier nicht schlecht. Alle 30 Sekunden mussten
wir Mopedfahrern, die uns mitnehmen wollten, versuchen klar zu machen,
dass wir zu Fuß gehen wollen. Dafür hatten sie ueberhaupt
kein Verständnis. Hier geht niemand zu Fuß, wenn er nicht
völlig verarmt ist.
Wenn einen gerade keine Mopedfahrer anquatschen, dann winken einem
alle Kinder eines Dorfes zu, rufen "Hello" und "What
is your name".
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Einladung auf einer Terrasse

Wanderung durch die Städte...

... und übers Land, wie vor 100 Jahren.
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| Pham
Rang |
Ziel der Wanderung war der Strand von Pham Rang "Ninh Chu"
und das Hotel dort. Der Strand war äußerst ruhig mit ein
paar Vietnamesen, die hier wohl Urlaub machten. Das einzige Hotel
in der Gegend war ziemlich schäbbig und schmuddelig. Am nächsten
Tag machten wir uns möglichst schnell auf den Weg nach Nha Trang
per Trampen und Local Bus.
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| Nha
Trang |
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Nha Trang ist ein nettes Städtchen, in dem man viel unternehmen
kann. Hier ist auch die einzige Gelegenheit zu Tauchen
in Vietnam. Mit den Tages-Tauch-Bootsfahrten haben aber auch Schnorchler
die schöne Gelegenheit abzutauchen.
Einen Morgen wollten wir mal richtig früh aufstehen und den Sonnenaufgang
beobachten, aber die Vietnamesen sind unschlagbar. Bereits um kurz nach
5 Uhr morgens ist ein reges Treiben auf den Strassen, alle mit einem
Ziel: Den Vorplatz vom Strand. Dort quäken aus einem kleinen Kassettenrekorder,
der eigentlich für ein Kinderzimmer gedacht war, seltsamste Laute
und Gesänge, zu denen sich die Vietnamesen mit Tai Chi fit für
den Tag machen. Direkt nebenan wird Fußball gespielt und die fast
bewegungslosen Tai CHi Leute werden umgekegelt.
Bei unserer zweiten eigenen Mopedtour landeten wir in einem kleinen
Dorf, in dem Swantje drei nett rumstehenden Kindern unsere letzten Butterkekse
angeboten hat, nachdem wir sie fotografiert hatten. Innerhalb 10 Sekunden
wussten es alle Kinder im Dorf und nach weiter 2 Sekunden hatten sie
Swantje umzingelt mit einem mörderischen Geschrei. Die Fotos dürften
gute Werbeplakate für Bahlsen abgeben.
Ein kulinarischer Tipp ist ein thailändisches Restaurant, das auch
vietnamesische und italienische Küche serviert. Empfehlenswert sind
die Thai-Tische in der oberen Etage. Baan Thai, 19B Biet Thu St.
Unsere Unterkunft war im Hotel Phu Quy, 54 Hung Vuong, wo wir für
15$ ein sehr neues und schickes Zimmer mit AC und Balkon hatten.

Abkühlung im Wasserfall "Bo-Ho" mit Wasserstrahl-Massage
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Gut erhaltene Cham-Türme mit tollem Ausblick über
die Stadt.

Frühsport um 5:00 Uhr morgens.

Sonnenaufgang mit Monsunwolken.

Die Vietnamesen wachen noch vor der Sonne auf:
Waschen im Meer.

Rauptierfütterung mit Bahlsen Keksen.

Obstverkäuferin am Strand.
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| Busfahrt
nach Hoi An |
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Du weisst, dass Du weit weg bist von zu Hause, wenn die Hauptverbindungsstrasse
zwischen den beiden groessten Städten größtenteils so
aussieht, wie der Zufahrtsweg zu einem Bauernhof.
Nach 500 km Busfahrt, die schlappe 13 Stunden gedauert hat, sind wir
in der Touristenmetropole Hoi An angekommen. Auf dem ganzen Weg sind
am Rand der Strasse Heuballen aufgetürmt und Reis ausgelegt zum
Trocknen. Wir konnten mehr Hühner sehen als Verkehrsschilder und
mehr Wasserbüffel als Autos. Man fährt ständig an Reisfeldern
vorbei, auf denen Wasserbüffel rumstehen oder Bauern in Handarbeit
irgendetwas machen. Umrandet sind die Felder mit Palmen. Sehr hübsch.
Das Bild bestimmen mal wieder Mopeds und Fahrräder, auch wenn sie
in der Hackordnung wenig auszurichten haben. Die paar wenigen LKWs und
die ganzen Busse haben das Recht des Stärkeren. Die Strasse war
mit Schlaglöchern übersäht, teilweise wie eine Kraterlandschaft.
Ausserdem gab es mehr Baustellen als auf der A1, aber auch da war fast
immer wieder Handarbeit angesagt. Einer stocherte mit einer Eisenstange
im Boden rum, andere schaufelte die paar Brocken weg.
Die Open-Tour-Buss fahren zweimal täglich. Tagsüber und nachts.
Alle die wir trafen, die die Nachtfahrt mitgemacht haben, haben kein
Auge zugemacht. Gerade für diese Strecke ist der Zug die bessere
Alternative.
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Mondlandschaft Autobahn.

Heu trocknet entlang der Schlaglöcher.

Reis trocknet entlang der Autobahn.

Reis trocknet entlang der Autobahn.
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| Hoi
An |
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Hoi An ist ein richtig schönes Städtchen mit schönen
alten Häusern, Bordsteinen(!), Restaurants und jeder Menge attraktiver
Geschäfte. Dadurch, dass es früher das Handelszentrum zwischen
Japan und China war, die keine direkten Geschäfte untereinander
machen durften, war es wohl eine der reichsten Städte. Und ist
es wohl noch immer, weil es viele Touristen anzieht. Zum ersten Mal
sehen wir mehr Traveller und Meiers-Reisen-Touristen; bislang waren
eine handvoll pro Tag zu sehen.
70% der Geschäfte sind Schneider, die über Nacht Kleider,
Anzüge, Hemden, usw. aus Seide oder Baumwolle schneidern. Und das
zu Preisen, wo man bei uns noch nicht einmal bei Woolworth auf dem Wühltisch
etwas findet. Ein Hemd kostete zwischen 8 und 15$. Außerdem gibt
es schönes Kunstgewerbe.
Für 50.000 Dong kann man Tickets kaufen, um sich mehrere alte
Häuser anzugucken. Da dieses Geld jedoch direkt an den Staat geht,
der davon kaum etwas an die Besitzer der Häuser weitergibt, haben
wir uns nur die kostenlosen Häuser und Pagoden angeguckt. Abends
kann man die kostenpflichtigen Häuser auch besichtigen, wenn man
den Besitzern direkt eine Spende gibt.
Für 5$ haben wir uns ein Moped gemietet und sind zu den Marble
Mountains und dem China Beach gefahren. Diese Tour kann man sehr empfehlen.
Das Eintrittsgeld ist bei allen Eingängen gleich mit 10.000 Dong.
Geschäftstüchtige Marmor-Verkäuferinnen wollten uns den
Tipp des billigeren Eingangs verraten, wenn wir unser Moped in ihrem
Laden parken und uns danach mal in ihrem Laden umschauen. Es gibt unzählige
Marmor-Läden, also kann man sich sein Moped-Parkplatz so aussuchen,
dass man nicht bei der lautesten Verkäuferin landet.
Ebenfalls sehr empfehlenswert war eine Bustour nach "My Son",
wo mehrere Cham-Türme idyllisch vom Urwald überrankt werden.
Übernachtet haben wir in einem einfachen, aber akzeptablen Hotel
für 6$, Seastar, 15 Cua Dai.
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Richtig schönes Städtchen.

Pagode mit Ausblick auf die Straße - wie Fernsehen.

Das ist Regen...

Alte überwucherte Cham-Türme von My Son.
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| Wolkenpaß
und Zugfahrt |
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Mit einem gemieteten Auto sind wir über den Wolkenpass gefahren.
Wir dachten, dass es eine gute Idee sei, damit wir mehr sehen können.
Allerdings konnte man vom Auto nicht über die bewachsenen Leitplanken
gucken. Wenn man darauf achtet, dass der Bus auch Zwischenstops macht,
dann sieht man alles interessante.
Das Gebirge zwischen Nord- und Südvietnam ist nicht nur die Wetterscheide,
sondern hatte in allen Kriegen erhebliche strategische Bedeutung. Überbleibsel
davon sind Bunker mit ziemlichen Einschußlöchern. Nach vielen
Kämpfen gibt es einen Sieger: Heute sind die Berge fest in den
Händen der Händler.
Mit dem Zug fuhren wir die letzte Etappe bis Hue.
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Heute haben Händler die in Kriegszeiten strategisch wichtigen Berge belagert.

Die Züge sind sicher vor Vandalismus. Die Holz-Bänke kann man nicht aufschlitzen und die Gitter statt Fensterscheiben kann man weder vollschmieren noch zerkratzen. Die Deutsche Bahn sollte sich das Konzept mal genauer angucken...
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| Hue |
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Hue ist die alte Königsstadt. Da die Könige anscheinend nichts
wichtigeres zu tun hatten, als prunkvolle Grabmäler zu bauen, die
auch noch die Kriege überstanden haben, gibt es viel schönes
altes zu sehen. Die Eintrittspreise sind mit 55.000 Dong (4 €) recht
teuer. Deshalb haben wir uns nur zwei Gräber und den Königspalast
angesehen.
Das Grab von Tu Duc, der das Gelände schon zu Lebzeiten zur Meditation
nutzte, ist sehr schön angelegt mit Teich und einem sehr schönen
Holz-Pavilion. Sehr kitschig dagegen, mit bunten Mosaiken in Stahlbeton
Gebäuden, war das Grab von Lang Khai Dinh. Dennoch war es sehenswert.
Der Königspalast war im Vergleich zu den Gräbern nicht so
lohnend.
Nördlich von Hue ist die ehemalige demilitarisierte Zone, die
früher der Grenzstreifen zwischen Nord- und Südvietnam war.
Hier kann man sehen, was Krieg bedeutet. Eine total zerlöcherte
Kirche, Buschhohes Gewächs als Überbleibsel von Urwald nach
Agent Orange und Tunnelsysteme, in denen der Vietnamese und der Vietkong
Unterschlupf gesucht hat. Das sind die Zeugnisse von jede Menge Kriegen
hier in den leztzten Jahrhunderten. Im 4qkm grossen Stadtkern einer
Stadt haben die Amis mit der 7fachen Sprengkraft der Hiroschima Bombe
keinen Stein auf dem anderen gelassen. Insgesamt ist dies das meist
bebombte Gebiet der Welt. Noch vor vier Monaten haben Kinder mit einer
Mine gespielt.
Aber die Zeiten ändern sich. Früher hatten die Amis die Feuerkraft
eine ganze Stadt platt zu machen, heute hat ein Touristenbus die Kaufkraft
ein ganzes Dorf aufzukaufen.
Auf der 13 stündigen Bustour in die demilitarisierte Zone konnte
man nur wenig sehen, dafür sehr viel sitzen. Sehenswert waren
nur die zerschossene Kirche und das Tunnelsystem "Vinh Moc"
bei der Stadt "Vinh Linh (Quang Tri)". Diese kann man
sicher auch auf eigene Faust angucken. Der Rest waren Erzählungen,
wie es früher aussah. Auch in Vietnam gibt es einen Wiederaufbau,
von dem entlaubten Urwald zeugen nur noch grün bewachsene
Hänge aus schnell wachsenen Bäumen.
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Romantisch angelegtes Grab von Tu Duc.

Kitschiges Grab von Lang Khai Dinh.

Zerschossene Kirche in der demilitarisierten Zone.
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| My
Tho im Mekong Delta |
Von Hue sind wir zurück nach Saigon geflogen und von dort mit dem
Local-Bus nach My Tho im Mekong Delta. Wir mieteten uns ein Boot mit Guide
für den nächsten Tag für 10$. Die Bootsfahrt durch die
kleinen Seitenarme des Mekongs entlang an Wasser-Palmen war einer der
schönsten Tage. Wir waren mit zwei Brüdern unterwegs, die ihr Wohnzimmer
mit Cafe in der 44 Huyen Toai haben. Uns wurde viel gezeigt und mit sehr
gutem Englisch erklärt. |
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Bootsfahrt durch das Mekong Delta.
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